Gesundheitsprävention – 5 Tipps für ein gesünderes Leben

Foto: omundnamaste

Präventiv zu handeln, heißt für mich zu verstehen, welche Auswirkungen unser Handeln auf uns oder unser Umfeld hat. Das kann man auf alle Lebensbereiche beziehen. Auf den Klimaschutz, die Politik oder auch auf die Gesundheit. In unserem Gesundheitssystem kommt Prävention definitiv zu kurz. Das System ist darauf ausgelegt, erst zu handeln, wenn ein Symptom auftritt. Das ist nicht immer falsch, denn manches kann man nicht beeinflussen. Andere Dinge können wir aber sehr wohl voraussehen, denn es gibt eine große Anzahl an Erkenntnissen & Erfahrungen. 

So gehört eine gesunde Ernährungsweise maßgeblich zur Gesundheitsprävention. Durch die richtige Ernährungsweise können unglaublich viele Krankheiten verhindert werden. Zur Gesundheitsprävention gehören aber auch Bewegung, eine gesunde Psyche und die Selbstreflexion. Wenn wir all diese Bereiche immer wieder anschauen und an uns arbeiten, handeln wir vorausschauend und präventiv. 

Es geht darum, uns bewusst zu machen, wie wir handeln. 

Doch wie kannst du jetzt dafür sorgen, dass du in eine gesunde Lebensweise findest?

Tipp 1: Erschaffe dir eine Morgenroutine, die dich gut in den Tag starten lässt. Eine regelmäßige Routine morgens hilft dir dabei, nicht sofort nach dem Aufstehen in den alltäglichen Stress zu verfallen. Suche dir für deine Morgenroutine die Dinge heraus, die dich erden und wodurch du positiv in den Tag starten kannst. Du kannst z. B. deine Gedanken in ein Journal aufschreiben, Yoga machen, dir einen Tee kochen, meditieren, ein Dankbarkeitstagebuch führen, Atemübungen machen, etc.

Zu Beginn reicht es, wenn du dir ein oder zwei Sachen aussuchst, die du täglich morgens integrierst. Wie ich meinen Morgen gestalte, habe ich dir hier zusammengefasst.

Tipp 2: Nimm dir Zeit für Pausen. Oft vergessen wir in unserem Alltag, uns Momente für uns selbst zu nehmen. Dabei ist es so wichtig zwischendurch einfach mal nichts zu machen und für Entspannung zu sorgen.

Tipp 3: Sorge täglich für ausreichend Bewegung. Besonders gut eignen sich Spaziergänge an der frischen Luft, Yoga, Laufen, Rad fahren oder das Schwingen auf einem Trampolin. Die Bewegung sorgt dafür, dass unser Lymphsystem angeregt wird, wodurch der Körper besser entgiften kann. Vor allem Bewegung an der frischen Luft sorgt in den Sommermonaten für die Aufnahme von Vitamin D.

Tipp 4: Gestalte dir deine Ernährung abwechslungsreich und frisch. Immer wieder fühlt man sich nach dem Essen träge und müde. Das Essen sollte jedoch dafür sorgen, dass du dich leicht und energievoll fühlst. Schaue also, dass du möglichst viele verschiedene Gemüse- und Obstsorten in deine Ernährung integrierst, ersetze Beispielsweise Reis und Nudeln auch mal mit Pseudogetreiden wie Hirse und Quinoa und sorge für eine ausreichende Versorgung mit Wasser. Empfohlen werden 30 ml Wasser pro Kilogramm Körpergewicht. (Wenn du sehr viel Obst und Gemüse isst, brauchst du nicht mehr ganz so viel zu trinken, da die Früchte ja schon viel Wasser enthalten.)

Ein paar meiner liebsten Rezepte habe ich bereits auf meinem Instagramkanal in meinen Highlights gespeichert. Lass dich hier gerne inspirieren.

Tipp 5: Achte auf einen guten Schlaf. Die Schlafqualität entscheidet meist darüber, wie wir uns am nächsten Tag fühlen und wie gut wir erholt sind. Um die Schlafqualität zu verbessern, schalte abends alle elektrischen Geräte aus (oder auf Flugmodus), sorge für ein kühles und dunkles Schlafzimmer, lüfte gut und sorge für Entspannung. Du kannst zum Beispiel eine Kerze anzünden, ein Duftöl verwenden (z.B. Lavendel), ruhige Musik hören und wenn dir danach ist und du es nicht schon morgens machst, ein Dankbarkeitstagebuch führen und deine Gedanken aufschreiben.

Konntest du bereits schon einen der Tipps für dich umsetzen? Hast du noch ergänzende Tipps? Schreib sie mir gerne in die Kommentare.

Om und Namasté

Eure Alva

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